Home| e-mail | Telefon | Glossar | Terminanfrage | Privat
Staff | Lage | Angebot | Unsere Werte | Ausstattung | Raeume | Was sonst noch?
Anatomie | Physiologie | Histologie | Bilder | Medikamentensicherheit | Phyto&Haut | Interventionelle Dermatologie
Akne | Hauttumoren | Entzuendliches | Geschlechtserkrankungen | Prophylaxe | Kinder und Senioren | Hautinfektionen | Warzen
Lebensführung | Wellness | Botox | Filler | Laser | Peelings | Nutriceuticals | Sonnenschutz | Hautgesunde Ernährung | Tattooentfernung | Narben
Allergieübersicht | Kontaktallergien | Heuschnupfen | Nahrungsmittel | Urticaria | Salicylate und andere E's | Diaet
Unser Lernportal | Praesentationen | Merkblaetter | Operationsrisiken
Q&A | Links | Allergo-Dictio | Consult | Offertwesen Privatpatienten | Nebenwirkungen
Statements | Leserbriefe | Gesundheitsoekologie | Gesundheitsoekonomie | Liberale Politik | Ihre Kommentare
e-health | Datenschutz | Sicherheit und Privatheit

Search
WWW www.hautzone.ch

Healthstyle
 

Healthstyle Einleitung

Diese Abteilung bietet Ihnen verschiedene Artikel welche einen Bezug zum Thema Healthstyle, Lifestyle und Lebensgefühl, Antiaging und Lasermedizin haben, an. Diese einzelnen Themenkreise können jeweils über das Untermenu angeklickt werden können.

Prävention von Hautkrebs und Anti ageing nach der dermatologischen Therapie

Unsere Haut unterliegt einerseits dem biologischen (intrinsischen) und andererseits dem umweltbedingten (extrinischen) Alterungsprozess. Letzterer wird vor allem durch den sogenannten oxidativen Stress wie z.B. UV-Bestrahlung und Rauchen verursacht und macht etwa 70 % der geamnten Hautalterung aus!!!. Beide Alterungsprozesse verlangsamen den Hauterneuerungsprozess. Dabei geht die Kollagen-, Elastin- und Lipidproduktion zurück. Die Haut verliert dadurch an Spannkraft und feine Linien sowie Augenfältchen werden sichtbar. Zudem wird die Haut trocken und rau. Als weitere Folgen können neben der Alterung aber auch Vorstufen von Hautkrebs oder Hautkrebs entstehen. Diesen Hautkrebs und seine Vorläufer kann man in der Regel mittels verschiedener dermatologischer Therapieverfahren angehen und stoppen. Allerdings:

Praevention

Zur weiteren Verbesserung Ihres Risikoprofils braucht es auch Ihr aktives Mittun, Ihren aktiven Beitrag zur Prävention. Diese Prävention folgt mehreren Strategien:

Vermeidungsstrategie:

Weitere Primärprävention durch das Vermeiden von:

  • weiteren Schädigungen durch eine ausgewogene, gesunde Lebensweise
  • Übergewicht
  • Bewegungsarmut
  • übermässigem Stress und Burn-out
  • Konsumsgiften (Nikotin, Kokain, Sniffen, Kiffen).
  • übermässiger Sonnenexposition
  • übermässigem Multimediakonsum (Spielsucht, psychische Isolation)

Aktivierungstrategie:

Ausreichend Schlaf, reichlich Flüssigkeitsaufnahme, genügend Bewegung an der frischen Luft zur Anregung des Immunsystems („Hardening“ des Gesamtsystems, vergleiche Anti Ageing durch Sport), aktive Suche nach realen sozialen Kontakten in Familie und Vereinen (Psychohygiene)

Reparative Massnahmen:

Anwendung von Hautcremes mit Vitamin A (Retinol) und/oder Antioxidanzien (Vitamine C + E + Q10) Rückbildung von bereits bestehenden Schädigungen durch kosmetische aktive Substanzen, Förderung der Durchblutung durch Bewegung und optional Zufuhr vom Antistress Vitaminen (Stichwort „Functional Food“).
Therapeutische Massnahmen: Botulinumtoxin (Vistabel™), Chemical Peeling, Hyaluronsäurefiller, Laser-Resurfacing, Photodynamische Therapie, IPL Photofacial usw.

Anti Ageing durch Sport – Anti Ageing während dem Sport

Für Viele gehört die sportliche Bewegung in der Natur zum Alltag. Sport steigert das Wohlbefinden, hält gesund, kann allein oder in der Gruppe Spass machen. Dieser positive Einfluss auf die Psyche wirkt sich auch auf Hautkrankheiten aus, insbesondere Ausdauer-Sportarten wie Laufen, Radfahren, Wandern. Auch Sportarten mit mehr meditativem Charakter wie Yoga, autogenes Training, Chi Gong, Kung Fu und weitere Kampfsportarten Wirken sich positiv auf das Gesamtbefinden und somit auch auf die Haut aus
Viele Sportarten finden im Freien statt. Sportlerinnen und Sportler sind hier einer Vielzahl von Umwelteinflüssen, in erster Linie Sonnenstrahlen, Temperaturen und Allergenen ausgesetzt. An erster Stelle steht die Sonnencreme mit genügend Lichtschutz. Die Cremes enthalten UV-Filter, die in der obersten Hautschicht wirken. Mechanische oder physikalische Filter wie Zinkoxid legen sich auf die Haut und reflektieren die UV-Strahlen. Chemische Filter nehmen das UV-Licht auf (Absorption) und geben dabei Wärme ab. Es sollte eine Creme mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) von mindestens 40 gewählt werden. Idealerweise verwendet man zudem eine Creme mit ausgewiesenem Schutz auch vor den UVA-Strahlen, da der LSF nur den UVB-Schutz beschreibt. Ein Hinweis auf guten UVA-Schutz ist beispielsweise "Australischer Standard". Die Wasserfestigkeit der Creme sollte selbstverständlich sein, insbesondere für Wassersportler.
Nicht ausser Acht gelassen werden darf die Sonnenbrille. Die Farbe der Gläser ist dabei irrelevant. Wichtig ist neben ausreichender Grösse, die die Augen vollständig bedecken, der Hinweis UV 400 oder 100 Prozent UV-Schutz sowie Markierungen auf dem Bügel wie CE oder EN1836:1997.
Trotz aller Sonnenschutz-Massnahmen ist es nach wie vor ratsam, die Sonne in der Mittagszeit mit der höchsten Exposition zwischen 11 und 15 Uhr zu meiden. Für Sportarten im Freien ist die ideale Trainingszeit der frühe Morgen, dann sind im Sommer auch die Ozonwerte noch tief.

 

   

Drucken

Wenn Sie diese Seite drucken wollen, müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript zulassen.

Schweizerfahne About Us | Site Map | Privacy Policy | Contact Us | ©2005 aitom medical medizininformatik Dr. Küng, Switzerland

DHB