Erbium-YAG-Laser am Dermatologischen Laserzentrum Bethanien
Laser für oberflächliche Falten und Altersflecken
Am DLB kommt für die Behandlung von dynamischen Linien und Falten des Gesichtes sowie von Altersflecken die sanfte Erbium-YAG Lasertechnik zum Einsatz.





Im Vergleich zu anderen Oberflächenlasern weist der Er:YAG Laser folgende Vorteile auf:
- weniger Schmerzenweniger Juckreizweniger Krustenbildungkurze Abheilungszeit
- kurze Rötungsphase
Er:YAG Laser gewährleisten eine sehr präzise, schrittweise Abtragung mit minimaler thermischer Tiefenwirkung. Der Arzt sieht genau, wie tief er behandelt. Im Gegensatz zu den bisher verwendeten CO2- Lasersystemen entfällt die Narbenbildungsgefahr weitgehend. Insbesondere sind nun Laserbehandlungen in bisherigen Gefahrenzonen möglich: z.B. Hals, Kinn, Handrücken und Brust.
Damit wird bei optimaler Schonung der Oberhaut die Behandlung folgender Probleme möglich:
Indikationen:
- Feine Texturfalten (sogenannte Krähenfüsse)Lentigines und sonnenbedingte Pigmentierungen (Solar freckling)Lentigo senilis (Altersflecke)Flache AlterswarzenMilder UV-SchadenXanthelasmenCafé au lait FleckenWeiche epidermale NaeviNaevus spilusTalgdrüsenhyperplasieSyringomeBecker Naevus
- Aknenarben
Was ist
vor der Laserbehandlung zu beachten?
Vor der Behandlung soll während mindestens 4 Wochen auf eine Sonnenexposition
oder auf einen Solariumbesuch verzichtet werden. Eine Sonnenschutzcrème
SPF 30 muss täglich verwendet werden. Patienten mit Zustand nach
Behandlung mit Isotretinoin (Roaccutanâ ) haben eine 6 – 12
wöchige Karenzfrist einzuhalten. Sollte es im Behandlungsareal schon
einmal zu Fieberbläschen gekommen sein, ist unbedingt der Arzt vorher
darüber zu informieren: In diesem Fall muss 1 Tag vor und bis 4
Tage nach der Laserbehandlung das Medikament Valtrexâ 500 mg morgens
und abends zur Vorbeugung eines Herpesausbruches eingenommen werden.Eine
gründliche Entfernung von Kosmetika vor der Behandlung ist unabdingbar.


vor
während nach 6 Monaten
Wie läuft die Behandlung ab?
Eine Lokalanaesthesie ist gewöhnlich nicht erforderlich. Bei Verwendung hoher Energiedichten oder bei besonders schmerzempfindlichen Lokalisationen kann die Vorbehandlung mit einer anästhesierenden Crème (EMLAâ ) 1 – 2 Stunden vor dem Laser notwendig sein. Eine Vorkühlung oder Auflage eines Gels entfällt beim Erbiumlaser. Während der Behandlung werden Schutzbrillen getragen, entstehende Ablationsprodukte in Form von Rauch werden vollständig durch die integrierte Rauchabsaugvorrichtung abgesogen. Ein leichtes akustisches Knistern während der Behandlung ist normal. Nach der Behandlung darf solange die geringsten Hautrötungen bestehen – mindestens aber eine Woche lang – nicht an die Sonne oder ins Solarium gegangen werden. Andere Aktivitäten (Sport, Arbeit) sind erlaubt
Welche Nebenwirkungen können auftreten?
Unmittelbar nach der Behandlung kann es zu Krustenbildung weissliche Belägen, Schwellungen, Rötungen, Juckreiz und punktförmigen Blutungen kommen. Eventuell auftretende oberflächliche Wundinfekte können problemlos mit entsprechenden lokalen Crèmes behandelt werden. Jede Mechanische Manipulation am evtl. entstehenden Schorf ist zu vermeiden. Die Wundheilung läuft in der Regel innerhalb von 4 – 10 Tagen ab. Normalerweise muss nicht mit Nebenwirkungen gerechnet werden. Selten kann es zu vorübergehenden Pigment-verschiebungen kommen
Ergebnisse:
Das endgültige Therapieergebnis ist erst nach 6 – 10 Wochen beurteilbar.


nach einer Behandlung nach vier Behandlungen
Kosten und Kostenübernahme?
Die Krankenkassen beteiligen sich nur in Ausnahmefällen an den Behandlungskosten. Ihr behandelnder Arzt wird sie hierüber informieren. Die Kosten sind abhängig von der, somit also von der Art, der Schwierigkeit und dem Ausmass der Behandlung. Immer wird Ihnen ein Kostenvoranschlag erstellt werden, der auf einer transparenten Preisgestaltung beruht. Das Behandlungshonorar umfasst die lediglich die Lasersitzung. Nicht inbegriffen sind Folgekosten die durch nachfolgend notwendige Kontrollen oder Behandlungen auch durch Drittpersonen (andere Ärzte) entstehen.
Aufklärung:
Vor jedem Eingriff findet ein Aufklärungsgespräch entweder am DLB oder aber in der Privatpraxis des behandelnden Arztes statt. Dieses wird mittels einer Einverständniserklärung durch den Patienten unterschriftlich quittiert.

